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Aktuelles

  • Anmeldung zur Blockveranstaltung "Objektbezogene Arbeitssicherheit" in KW 02/2018
    Für die Teilnahme an der Blockveranstaltung "Objektbezogene Arbeitssicherheit" in KW...[mehr]
  • INTERDISZIPLINÄRES PROJEKT
    »DIGITALE FERTIGUNG«/ 3D-DRUCK Wintersemester 2017/18 Weitere Infos hier[mehr]
  • Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit im WS 17/18
    Die LEK 1 wird dieses Wintersemester am Freitag, den 17.11.2017 von 12 Uhr bis 16 Uhr in Hörsaal 10...[mehr]
  • Vorlesungsankündigung Objektbezogene Arbeitssicherheit im WS 17/18
    Die Vorlesungsankündigung für das Fach Objektbezogene Arbeitssicherheit im WS 17/18 finden Sie hier.[mehr]

Wissenstransfer

Ein Hauptanliegen des Fachgebiets Sicherheitstechnik / Arbeitssicherheit ist die in Forschungsprojekten erworbenen, neuen Erkenntnisse auch über die Grenzen der Universität hinaus zu transferieren. Daher ist unseren Mitarbeitern sehr daran gelegen, ihre Fachkompetenz auf unterschiedliche Art und Weise , u.a. in Fachgremien, einfließen zu lassen. Auf diesem Wege sollen neue Erkenntnisse in der Fachwelt etabliert, aktuelle Forschungsarbeit unterstützt wie auch neue Forschungsprojekte vorangetrieben bzw. angestoßen werden.

In folgenden Bereichen engagieren sich unsere Mitarbeiter neben ihrer beruflichen Tätigkeit an der Universität:

  • Wiederwahl in den Vorstand der Schlüsselregion e.V. (2016) - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl

    Die Schlüsselregion e.V. ist ein Industrieverein der Region Velbert und Heiligenhaus. Die über 180 Mitgliedsfirmen nutzen den Verein für Kontakte und gemeinsame Projekte.

    Weitere Informationen zur Schlüsselregion
Frau Prof. Kahl (4. v.links) mit weiteren Vorstandsmitgliedern der Schlüsselregion e.V.
  • Junior Uni: Ferienkurse zum Thema Sicherheitstechnik weiterentwickelt
    Auch in diesen Osterferien wurden an der Junior Uni verschiedene Ferienkurse angeboten. Neben dem bereits etablierten Kurs „Safety First! Sicherheitstechnik von Kopf bis Fuß“ für Kinder von 7 bis 10 Jahren, in dem mit Hilfe verschiedener Versuche Grundlagen aus dem Bereich Arbeitssicherheit und Brandschutz vermittelt werden, wurde in diesen Osterferien erstmals ein weiterer Kurs aus dem Themenbereich Sicherheitstechnik angeboten. Der Kurs „Safety First! Gefahrstoffe im Griff“ richtet sich an interessierte SchülerInnen im Alter von 11 bis 14 Jahren, die ihr Wissen über den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen, sowie die Kennzeichnung und die Wirkung von Gefahrstoffen erweitern wollen. Schwerpunkte setzt der Kurs bei den allgemeinen Grundlagen im Bereich Gefahrstoffe, wie der Kennzeichnung und möglicher Expositionspfade sowie der dermalen und inhalativen Gefährdungen, die von Gefahrstoffen ausgehen.
Die Nachwuchs-Forscher experimentieren.
  • Workflow im Arbeitsschutz - Neuer Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt
    Ein Workflow ist ein methodisches Instrument, um komplexe Prozesse strukturell und fachspezifisch abzubilden. Damit wird das Ziel verfolgt, die Umsetzung der betrieblichen Aufgaben in den verschiedenen Handlungsebenen effizient und transparent zu gewährleisten. Der Einsatz eines Workflows bietet den Unternehmen die Möglichkeit, auch die Beziehungen innerhalb der Prozesse aufzudecken und zu modifizieren.
    Das Instrument Workflow ist in Planungs- und Entwicklungsabteilungen der Industrie weitgehend bekannt und kommt für ausgewählte Geschäftsprozesse bereits erfolgreich zum Einsatz. Im Zusammenhang mit dem betrieblichen Arbeitsschutz ist das Thema jedoch noch relativ neu und methodisch als auch fachlich-inhaltlich noch nicht konzipiert.
    Im Bereich Arbeitsschutz lassen sich mit Hilfe eines Workflows alle Prozessschritte, die beispielsweise mit der Einführung eines neuen Arbeitsmittels, Stoffs oder Gemischs im Unternehmen einhergehen, verknüpfen. Dies umfasst unter anderem die erforderlichen Parameter (z.B. Stoffeigenschaften, Lärm­emissionen, Expositionszeiten), Grenzwerte sowie die daraus resultierenden Bewertungen und Gestaltungserfordernisse (inkl. Dokumentation).
    Die Etablierung eines Workflows im betrieblichen Arbeitsschutz bietet den Unternehmen die Chance, die Kommunikation durch transparent dargelegte Informationsflüsse effizient zu steuern und frühzeitig auf Veränderungen (z.B. der Gefährdungslage, der rechtlichen Situation) Einfluss zu nehmen.
    Dieses Fachthema stellt aufgrund seiner Relevanz sowie der bestehenden Nachfrage aus der Praxis für das Fachgebiet Sicherheitstechnik/Arbeitssicherheit zukünftig einen Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt dar.
F. Pillar vor dem präsentierten Poster
  • Fachgebiet Sicherheitstechnik / Arbeitssicherheit auf dem 20. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014 in Frankfurt a.M.
    Der Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, der vom 24.-27.08.2014 in Frankfurt a.M. stattgefunden hat, umfasste das „Forum für Prävention“ als moderierte Posterpräsentation. Das Fachgebiet Sicherheitstechnik / Arbeitssicherheit der Bergischen Universität Wuppertal beteiligte sich an diesem Format mit einem Poster mit dem Titel „Simulation-based assessment of exposures with hazardous substances“ (Simulationsrechnungen zur Beurteilung von Gefahrstoffexpositionen).
    Im Mittelpunkt des Beitrags stand die Vorstellung der Ergebnisse eines Forschungsvorhabens, das u.a. von der DGUV-Forschungsförderung im Rahmen eines Projekts gefördert wurde. Mit den Erläuterungen des Posters konnte der unmittelbare Kontakt zu Teilnehmern des Weltkongresses hergestellt und über die gewonnenen Erkenntnisse informiert werden.

    Poster „Simulation-based assessment of exposures with hazardous substances“ : Download: PDF-Datei

    Handout (deutsch) Download: PDF-Datei

    Handout (englisch) Download: PDF-Datei
  • Jurysprecherin in der Fachkategorie "Arbeitswelt" im Rahmen des 49. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" 2014 - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl

    Wie in den vergangenen Jahren wirkte Frau Prof. Kahl auch im Jahr 2014 wieder als Jurorin bim Bundeswettbewerb "Jugend forscht" mit.

    Als diesjährige Sieger der Kategorie "Arbeitswelt" ging Kilian Rebmann hervor, der in seinem Forschungsprojekt eine Maschine zur Ernte von Energieholz entwickelt hat.

    Die offizielle Pressemitteilung finden Sie hier.

  • Tätigkeit als Sachverständige (Wissenschaft) im Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) am Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl (seit 2008, Berufungsperiode bis 2014 verlängert)

    Der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) berät das BMAS in allen Fragen des gefahrstoffspezifischen Arbeitsschutzes. Infolge seiner pluralistischen und paritätischen Besetzung sind in ihm fachkundige Vertreter der Arbeitgeberverbände, der Gewerkschaften, der Länderbehörden, der gesetzlichen Unfallversicherungsträger sowie weitere fachkundige Personen, insbesondere der Wissenschaft, vertreten. 

    Die Aufgaben des Ausschusses beinhalten u.a.
    -  die Ermittlung von Regeln, welche dem Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene entsprechen, sowie die Ermittlung sonstiger, gesicherter, wissenschaftlicher Erkenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, einschließlich deren Einstufung und Kennzeichnung,
    - die Ermittlung von Regeln, wie Anforderungen, die in gefahrstoffspezifischen Verordnungen gestellt werden, erfüllt werden können, sowie
    - das Vorschlagen und regelmäßige Überprüfen von Arbeitsplatz- und biologische Grenzwerten für Gefahrstoffe.

    Weitere Informationen zum AGS!
  • Sachverständige / Mitgliedschaft im AGS - Unterausschuss II "Schutzmaßnahmen" - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl (seit 2008)

    Der Unterausschuss II des Ausschusses für Gefahrstoffe (AGS) erarbeitet Technische Regeln mit dem Fokus auf stoffspezifische Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen.
  • Leitung im Arbeitskreis "Stand der Technik" des Unterausschusses II des AGS - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl (seit 2009)

    In diesem Arbeitskreis wird nach einer gemeinsamen Interpretation der Begriffsbestimmung "Stand der Technik" gesucht. Ziel ist, nach der Verständigung auf ein oder auch mehrere Deutungsmuster Ableitungsmerkmale für diese dynamische Technikklausel zu generieren. Darüber hinaus werden Angrenzungsparameter zu den übrigen Technikklauseln gesucht.

    Voraussichtliche Veröffentlichung der TRGS 460 "Handlungsempfehlung zur Ermittlung des Standes des Technik": Oktober 2013
  • Jurysprecherin in der Fachkategorie "Arbeitswelt" im Rahmen des 48. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" 2013 - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl

    Wie bereits in den Vorjahren wirkte Frau Prof. Kahl auch im Jahr 2013 wieder als Jurorin beim Bundeswettbewerb "Jugend forscht" mit.

    Vom 30. Mai bis 2. Juni versammelten sich Teilnehmer und Juroren in Leverkusen. Als Preisträger in der Kategorie "Arbeitswelt" gingen Patrick Ziesel und Joshua Rikker mit ihrem tragbaren Holzspalter hervor, die Laudatio der Jury lautet:

    "Die Jury war von der Praxistauglichkeit und dem hohen Nutzwert der Erfindung begeistert. Diese konnten die Jungforscher sowohl durch die Spaltung vorhandener Baumstämme als auch durch Videomitschnitte beim Einsatz im Wald nachweisen. Die Arbeit im Wald wird so wesentlich
    leichter und sicherer."

    Weitere Informationen zum Nachwuchswettbewerb "Jugend forscht"!
Gruppenfoto: Das Jurorenteam für die Fachkategorie "Arbeitswelt" beim 48. Bundeswettbewerb "Jugend forscht" 2013
Frau Prof. Kahl (2.v.rechts) mit dem Jurorenteam für die Fachkategorie "Arbeitswelt" beim 48. Bundeswettbewerb "Jugend forscht" 2013

  • Podiumsdiskussion im Rahmen der Ringvorlesung „Gender – Interdisziplinär“ - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl (u.a.)


    Bergische Universität Wuppertal, 02.02.2012
  • Jurysprecherin in der Fachkategorie "Arbeitswelt" im Rahmen des 47. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" 2012 - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl

    Beim 47. Bundeswettbewerb Jugend forscht, der vom 17. bis 20. Mai 2012 in Erfurt stattfand, vertrat Fau Prof. Kahl als Jurysprecherin in der Fachkategorie "Arbeitswelt" auf. Erfolgreich waren in diesem Jahr Urs Fabian Machtolf, Stefanie Braun und Artur Bühler mit ihrem Beitrag "Auf dem Rücken der Pferde".
  • Mitarbeit im Forschungsbegleitkreis - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl (seit 2011 bis voraussichtlich 2014)

    des DGUV-finanzierten Forschungsprojektes „Kollaborierende Roboter – Ermittlung der Schmerzempfind­lichkeit an der Mensch-Maschine-Schnittstelle“
  • Jurysprecherin in der Fachkategorie "Arbeitswelt" im Rahmen des 46. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" 2011 - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl

    Frau Prof. Kahl nahm als Jurysprecherin in der Fachkategorie "Arbeitswelt" vom 19. bis zum 22. Mai 2011 am 46. Bundeswettbewerb Jugend forscht in Kiel teil. Erfolgreicher Jungforscher in dieser Kategorie wurde Daniel Weiß mit seinem prozessoptimierten WIG-Schweißverfahren.
  • Jury-Mitglied "3M Award 2011" in Neuss - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl

    Veröffentlichung der Jury: "Sie waren dabei, sie haben gewonnen", in: Sicherheitsingenieur 12/2011, S. 26 ff.
  • Jurorentätigkeit im Rahmen des 45. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" 2010 in der Fachkategorie "Arbeitswelt" - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl

    Deutschlands bekannstester Nachwuchswettbewerb bot aktiven Jungforschern die Möglichkeit mit Ihren innovativen Ideen und Lösungsansätzen zu beweisen, dass sie das Motto der 45. "Jugend forscht"-Runde "Entdecke neue Welten!" ernst genommen hatten.

    Die besten Jungforscher der Landeswettbewerbe qualifizierten sich für den Bundeswettbewerb vom 13. bis 16. Mai 2010 in Essen. Dieser wurde gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e.V. und der Thyssen Krupp AG als Bundespate veranstaltet. Die Aufgabe des Jurorenteams des jeweiligen Fachgebiets war die Begutachtung der Lösung u.a. im Hinblick auf die wissenschaftliche Qualität, den innovativen Charakter, der Eigenständigkeit der Arbeit sowie der Präsentation vor der Jury.

    - Kurzveröffentlichung anlässlich des Bundeswettbewerbs 2010 -
    Kahl, A.:
    Forschergeist und Leidenschaft - Preisträger des 45. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" 2010
    Zeitschrift: Sicherheitsingenieur, Nr. 6 (2010), S.20 und 21.
    Download: PDF-Datei; 0,2 MB

    Weitere Informationen zum Nachwuchswettbewerb "Jugend forscht"!
Gruppenfoto: Das Jurorenteam für die Fachkategorie "Arbeitswelt" beim 45. Bundeswettbewerb "Jugend forscht" 2010
Frau Prof. Kahl (2.v.rechts) mit dem Jurorenteam für die Fachkategorie "Arbeitswelt" beim 45. Bundeswettbewerb "Jugend forscht" 2010
  • Mitgliedschaft des Arbeitskreises "Risikoakzeptanz" im AGS - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl (seit 2008)

    Ziel dieses Arbeitskreises ist die Weiterentwicklung des Risikoakzeptanzmodells, welches vom AGS im Herbst 2007 beschlossen und im Juni 2008 als "Bekanntmachung zu Gefahrstoffen BekGS 910 'Risikobewertung und Exposition-Risiko-Beziehung für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen'" veröffentlicht wurde.
  • Mitgliedschaft im europäischen Normenausschuss "Rutschfestigkeit von Sicherheitsschuhen für den gewerblichen Gebrauch" (CEN TC 161 WG 3) - Herr Christoph Wetzel (2009-2013)
    Der europäische Normenausschuss "Rutschfestigkeit von Sicherheitsschuhen für den gewerblichen Gebrauch" befasst sich mit der Erarbeitung und Weiterentwicklung eines Verfahrens zur Prüfung der rutschhemmenden Eigenschaften von Sicherheits-, Schutz- und Berufsschuhen.
  • Mitgliedschaft im Normenausschuss "Persönliche Schutzausrüstung" des Deutschen Instituts für Normung e.V., Arbeitskreis "Gleitsicherheit" - Herr Christoph Wetzel (2009-2013)
    Der Normenausschuss "Persönliche Schutzausrüstung" des Deutschen Instituts für Normung e.V. (gegründet 1970) befasst sich mit der nationalen, europäischen und internationalen Normung auf dem Gebiet der persönlichen Schutzausrüstung für den Kopfschutz, den Gehörschutz, den Schutz gegen Absturz einschließlich Arbeitsgurte, den Bein- und Fußschutz sowie mit Schutzkleidung einschließlich Hand- und Armschutz. Die Normungsaufgaben werden dabei von fünf Fachbereichen geleistet. Jeder Fachbereich ist in einzelne Arbeitsausschüsse, die sich mit speziellen Arbeitsgebieten befassen, untergliedert.
    Weitere Informationen zum Normenausschuss "Persönliche Schutzausrüstung"
  • Mitgliedschaft im Normenausschuss "Materialprüfung" des Deutschen Instituts für Normung e.V., Arbeitsausschuss "Prüfung der rutschhemmenden Eigenschaften von Bodenbelägen" (NA 062-08-82 AA) - Herr Ulrich Windhövel (seit 1998)
    Der Normenausschuss Materialprüfung (NMP) im Deutschen Institut für Normung e. V. ist zuständig für die Erarbeitung sowohl von Prüfnormen und Terminologienormen bestimmter Sachgebiete als auch von Grundnormen und Produktnormen für eine große Anzahl von Werkstoffen. Aufgabe des Arbeitsausschusses "Prüfung der rutschhemmenden Eigenschaften von Bodenbelägen" ist in erster Linie die Weiterentwicklung diesbezüglicher europäischer und deutscher Normen, wie bspw. die DIN 51130 und DIN 51131. 
    Weitere Informationen zum Normenausschuss "Materialprüfung"
  • Mitgliedschaft in der DGUV-Projektgruppe "Weiterentwicklung der Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit" - Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl, vertreten durch Herrn Tobias Keller (seit 2009)

    Ziel der Projektgruppe "Weiterentwicklung der Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit" ist die Entwicklung eines gemeinsamen Ausbildungsmodells für den gewerblichen und öffentlichen Bereich.
  • Mitgliedschaft im Sachgebiet Bauliche Einrichtungen und Handel der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, AG Fußböden, Treppen und Rampen - Herr Christoph Wetzel (2008-2013), Herr Ulrich Windhövel (seit 1998)
    Das Sachgebietes Bauliche Einrichtungen ist der berufsgenossenschaftliche Präventionsausschuss für bauliche Einrichtungen in Arbeitsstätten. Seine Aufgaben liegen im Bereich des Arbeits- und Gesundheitschutzes und bestehen vor allem in der Regelsetzung, der Auslegung von Vorschriften und Regeln sowie in der Beratung, Forschung, Untersuchung und Entwicklung von Prüf- und Nachweisverfahren.
    Weitere Informationen zum Fachausschuss Bauliche Einrichtungen!
  • Mitgliedschaft im Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift "Sicherheitsingenieur" - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl (seit 2008)

    Der "Sicherheitsingenieur" ist eine der thematisch allumfänglichsten Fachzeitschriften mit Themenschwerpunkt Arbeitssicherheit. Durch die Mitarbeit im Redaktionsbeirat besteht die Möglichkeit, an der inhaltlich konzeptionellen Planung sowie der zukünftigen Ausrichtung dieses Produkts im Fokus der Wissenschaft aktiv mitzuwirken. Die in dieser Fachzeitschrift etablierten Rubriken Neues aus Forschung und Lehre sowie Neues aus dem AGS geben einen übersichtlichen und kurz gefassten Einblick in neue Erkenntnisse aus Forschungs- und Gremienarbeit.
  • Jurorentätigkeit im Rahmen der Vergabe des Gefahrstoffschutzpreises des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) - Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl (seit 2008)

    Der Gefahrstoffschutzpreis wird alle zwei Jahre an Unternehmen verliehen, die in einer vorbildlichen Art und Weise Initiativen zum Schutz der Beschäftigten, die mit Gefahrstoffen umgehen, durchführen oder praxistaugliche Problemlösungsmaßnahmen entwickeln und im betrieblichen Alltag umsetzen.
  • Kooperationsarbeit mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) - Fachgebiet (seit 2009)

    Das Ziel des Kooperationsvertrages mit der BAuA besteht u.a. in der Vertiefung des wissenschaftlichen Erfahrungsaustausches und der Förderung des akademischen Nachwuchses  durch gemeinsame Veranstaltungen und gemeinsame Betreuung von Abschlussarbeiten und Promotionen. Gleichzeitig besteht das Anliegen darin, neue Erkenntnisse der BAuA über die Lehre zeitnah zu verbreiten und in die Fachwelt zu tragen.

    Weitere Informationen zur BAuA!
  • Engagement im Rahmen der Hochschulpartnerschaft mit der TU Kosice (Slowakei) - Fachgebiet (seit 2000)

    Die langjährige (seit 1980 bestehende) Städtepartnerschaft zwischen Kosice und Wuppertal wird untermauert durch eine fast ebenso lang bestehende Partnerschaft zwischen der Bergischen Universität Wuppertal und der Technischen Universität Kosice in der Slowakei. Die Uni-Partnerschaft ist fächer- und fachbereichsübergreifend: von der Ökonomie über die Bau-, Elektro- und Sicherheitstechnik bis hin zu Architektur und Design. Regelmäßig halten eine Vielzahl von Professoren der Universität Wuppertal Lehrveranstaltungen in Kosice, teilweise integriert in das dortige Regelstudienangebot. Darüber hinaus sind regelmäßig Studenten aus Kosice im Rahmen von Auslandssemstern zu Gast in Wuppertal.

    Zuletzt an dieser Uni-Partnerschaft aktiv beteiligt war das Fachgebiet Sicherheitstechnik / Arbeitssicherheit im März 2010, als im Rahmen der ERASMUS-Dozentenmobilität (vertreten durch Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. em. G. Lehder sowie Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Anke Kahl) diese Tradition durch eine Vortragseinheit an der TU Kosice  zu den Themen Maschinensicherheit und europäisches Chemikalienrecht fortgesetzt wurde.

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