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Aktuelles

  • Ausfall Sprechstunden der wissenschaftlichen Mitarbeiter
    Die Sprechstunden der wissenschaftlichen Mitarbeiter am 4.10.2017 und 11.10.2017 der fallen...[mehr]
  • Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit im WS 17/18
    Am Dienstag, den 17.10.2017 findet von 10:00 bis 12:00 Uhr eine Informationsveranstaltung zur...[mehr]
  • Stellenausschreibung WMA
    In der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik am Lehrstuhl für Sicherheitstechnik /...[mehr]
  • Vorlesungsankündigung Objektbezogene Arbeitssicherheit im WS 17/18
    Die Vorlesungsankündigung für das Fach Objektbezogene Arbeitssicherheit im WS 17/18 finden Sie hier.[mehr]

Aktuelle Forschungsprojekte

Förderung der dualen Ausbildung am College der Stadt Panjin (China)

Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl

Projektbeschreibung

Die Stadt Panjin liegt in einer Chemieregion im Nordosten Chinas. Für einen langfristigen Erfolg des Standortes Panjin im nationalen und internationalen Wettbewerb ist die Verfügbarkeit theoretisch wie praktisch hochqualifizierter Fachkräfte ein wichtiger Schlüssel. Aus diesem Grund plant die Stadt, ein kooperatives Ausbildungsmodell in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Region nach internationalen Standards aufzubauen.

Ziel des Projekts ist es, gemeinsam mit der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) eine duale Ausbildung nach deutschem Vorbild im chinesischen Geist zu entwickeln und zu erproben. Dabei liegt der Fokus auf den Fachrichtungen Chemietechnik und Altenpflege. Auch der Bereich der Mechatronik wird betrachtet, hier liegt jedoch bereits ein Curriculum vor. Zur Realisierung einer dualen Berufsausbildung in Panjin werden die folgenden Unterstützungsleistungen durch die GIZ erbracht:

Handlungsfeld 1: Bildungsanalyse und Entwicklung der Curricula
Handlungsfeld 2: Qualifikation von Lehrpersonal / Coaching
Handlungsfeld 3: Kooperation mit Unternehmen / Qualifikation der Ausbilder/-innen
Handlungsfeld 4: Entwicklung moderner Lehr- und Lernmaterialien
Handlungsfeld 5: Vorbereitung auf handlungsorientierte Prüfungen / Qualifikation der Prüfer/-innen

Projektlaufzeit: ab 2017

Drittmittelgeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Workflow zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen in der Bundeswehr – Ein Beitrag zum Schutz der Beschäftigten

Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl (Projektleiterin), M.Sc. Franziska Brücher

Projektbeschreibung

Die Pflichten und Aufgaben im betrieblichen Arbeitsschutz sind rechtlich verankert und für die beteiligten Adressaten vielfältig. Für ihre Erfüllung werden ein hohes Maß an Kommunikation zwischen den beteiligten Personen und Abteilungen sowie gezielte fachlich-methodische Informationen für die verantwortlichen Personen benötigt. Eine zentrale Aufgabe im Arbeitsschutz ist die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen mit dem Ziel, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch technische, organisatorische sowie personenbezogene Schutzmaßnahmen zu sichern und zu verbessern. Um die damit verbundenen Pflichten und Aufgaben zu strukturieren, die Kommunikation zwischen den Adressaten, Informationsflüsse und Dokumentation effizient zu steuern, bietet sich die Verwendung eines Workflows an.

Ein Workflow ist ein methodisches Instrument, mit dem der User in die Lage versetzt werden soll, komplexe Prozesse strukturell und fachspezifisch abzubilden. Damit wird das Ziel verfolgt, die Umsetzung der betrieblichen Aufgaben in den verschiedenen Handlungsebenen effizient und transparent zu gewährleisten und mögliche Änderungen schnell und flexibel einzupflegen.

Ziel der Studie ist es, einen Workflow zur IT-gestützten Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen in der Bundeswehr zu entwickeln, welcher der Spezifik und den Bedarfen der Bundeswehr als einen der größten Arbeitgeber Deutschlands gezielt fachlich und methodisch angepasst ist. Im Fokus steht dabei die effiziente Steuerung der relevanten, fachspezifischen Informationsflüsse aus beiden gefährdungsrelevanten Perspektiven (Arbeitssicherheit und Produktsicherheit), um Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu gewährleisten.

Projektlaufzeit: 2015-2017

Drittmittelgeber: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr